Unbändige Farbenpracht im August
Unbändige Farbenpracht im August

 

„Im Garten ist man der Natur am nächsten ohne ihr ganz ausgeliefert zu sein.

 

 

Liebe Gartenfreunde!

 

(KK) Dieses Zitat stammt von Wilhelm Busch (1832–1908). Dieser geniale Zeichner und Poet war Schöpfer von „Max und Moritz“, „Die fromme Helene“, „Plisch und Plumm“ und viele mehr. Busch ist zeitlos und begeistert bis heute noch Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit seinen humorvollen, gereimten Bildergeschichten. Es waren die Vorläufer der heutigen „Comics“.

 

Wilhelm Busch hatte ein geteiltes Verhältnis zur Natur. Er liebte zwar ihre Schönheit und Ruhe, sah sie aber zugleich mit seinem typischen Humor und seiner skeptischen Sicht auf menschliche Schwächen. Seine Naturbetrachtungen verbinden Schönheit, Humor und Lebensweisheit: „Wer durch des Argwohns Brille schaut, sieht Raupen selbst im Sauerkraut.“ Der Garten erscheint bei Busch als der Ort, an dem der Mensch die Natur mit Arbeit ordnen und gestalten möchte, gleichzeitig aber auch genießen sollte.

 

Also bitte keine Übertreibung. Alles mit Maß und Ziel! Unser Garten soll ja letzten Endes Freude und Spaß machen. Gerade der August ist ein Monat des Reifens, Erntens aber auch des Vorausplanens. Er markiert den Übergang vom Hochsommer zum beginnenden Spätsommer: Vieles steht jetzt in voller Pracht. Gleichzeitig werden schon die Weichen für das nächste Gartenjahr gestellt. Zur Erinnerung unsere praktischen, monatlichen Gartentipps.

 

Mit den besten Wünschen für ein gutes Gelingen

Euer Gartenbauverein Schliersee

Reiner Pertl              Karl B. Kögl

 

 Hier unten wieder unser "Gartenbladl" für den aktuellen Monat zum Runterladen und Ausdrucken:

08 August Gartentipps 0.pdf
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"Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge mann nicht kennnt!"

 

Ralph Waldo Emerson

(amerik. Dichter und Philosoph)

Seit 2012

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